Willkommen beim TTV Top Spin Bernau e.V.
» 20. März - Sensationeller Auftritt beim TTT
Zum mittlerweile 51. Mal findet in diesem Jahr das Turnier der Tausende, kurz TTT, für den Tischtennis-Breitensport statt und unser Verein ist erfolgreicher denn je. Schon in den ersten drei Qualifikationsturnieren konnten sich fast alle angetreten Bernauer Spieler qualifizieren. Mit Wolfgang Uckert und Tom Giltsch, Dirk Nährig und Marcel Kohlmann (die sich ihre Kräfte für das vierte Quali-Turnier gespart haben), sowie Hieu Trung Le (Jugend), Raoul Pöhler (B-Schüler) und den Schreier-Zwillingen (C-Schüler) gehen wir in mindestens drei Klassen als (Mit-)Favoriten an den Start.
Dies lässt auch schon das Ergebnis des Doppelwettbewerbs erahnen. Als einziges gestartetes TopSpin-Team sicherten sich Fabian Strzyz und Wolfgang Uckert unangefochten den Titel in der Altersklasse 31 bis 49 und unterstrichen somit ihre herausragende Doppel-Bilanz in der Liga.
Doch an diesem Sonntag setzte die erste Mannschaft nochmal Einen drauf. Mit der geschickten Aufstellung der Teams vermieden sie ein direktes Aufeinandertreffen. Dirk Nährig und Tom Giltsch starteten somit in der Klasse bis 39 Jahre. Bis auf eine Einzel-Niederlage in der Vorrunde spielte das Duo stark auf und lies kaum Zweifel an ihrem späteren Turnier-Sieg. Ebenso gelang es Fabian Strzyz und Wolfgang Uckert erneut die Konkurrenz Ü-39 zu dominieren; sie leisteten sich keine einzige Niederlage.
Vor allem in ihren Final-Einzel zeigten die vier Bernauer ihre individuelle Stärke und brannten sich förmlich in das Gedächtnis der Berliner Sportkameraden. In 51 Auflagen des TTT kam es somit zum ersten Mal dazu, dass ein Verein beide Team-Konkurrenzen für sich entschied.
Somit können sich alle Bernauer berechtigte Hoffnungen für das Finale am 14. Mai machen !!!
Tom Giltsch
» 13. Januar - Erste Mannschaft verschafft sich Respekt
Auch wenn der ganz große Coup am Dienstag nicht gelungen ist, so können die drei Akteure unserer ersten Mannschaft doch auf einen gelungenen Auftritt zurückblicken. Im Spiel gegen den Landesligisten TTC Heiligensee war das Team um Dirk Nährig, Fabian Strzyz, Tom Giltsch und "Coach" Woflgang Uckert (in diesem Spiel geschont, ansonsten an 2 gesetzt) erneut klarer Außenseiter, was sie aber scheinbar nicht störte. Vor dem Spiel hieß das Motto "Wir wollen hier ein Spiel gewinnen, vielleicht reicht es ja auch für mehr".
Gerade deshalb staunte das Team aus Heiligensee über die große Mühe, die sie schon in den ersten beiden Spielen hatten. Sowohl Dirk als auch Fabian lieferten sich harte Duelle, mit knappen Satzergebnissen und verloren eher unglücklich mit 1:3 und 0:3.
Im folgenden Einzelblock unterlag Dirk Nährig dem mit beiden Schlägerseiten Anti spielenden Uwe Binnewies recht eindeutig. Erfreulicherweise schaffte es Mannschaftsführer Tom Giltsch jedoch den Bann zu brechen. Gegen die Heiligenseer Nummer 3 gelang ihm auf der Basis seines recht defensiv eingestellten Spielstils mit 3:1 Sätzen ein überraschend deutlicher Erfolg. Somit konnten unsere Jungs auf 1:3 verkürzen. Im folgenden Spiel stellte Fabian Strzyz sogar den Anschluss wieder her. In einem hart umkämpften Spiel setzte er sich gegen Nils Wagenknecht nach 0:2-Rückstand doch noch im entscheidenden fünften Satz durch. Unglücklicherweise konnte Tom nach zwischenzeitlicher Aufholjagd gegen die Nummer 2 von Heiligensee den letzten Satz nicht mehr für sich entscheiden. Als Dirk dann an seine eigentliche Form anknüpfte und die generische Nummer 3 mit 3:0 und deutlichen Satzergebnissen zerlegte, stand die Halle Kopf. Mit einem 3:4-Rückstand ging es also in die beiden entscheidenden Partien. Auch wenn Tom Giltsch etwa zwanzig Minuten früher sein Einzel begann, sollten diese Spiele fast zeitgleich enden:
Im Spiel gegen den an Nummer 1 gesetzten Binnewies kam es zu einem seltenen Kuriosum. Nach deutlichem Verlust des ersten Satzes schien das Spiel gegen die "eklige" Belagkombination schon verloren, als Wolfgang Uckert und Fabian Strzyz ihrem Kapitän den entscheidenden Tipp gaben. Um den enorm sicheren Abwehrspieler zum Angreifen zu zwingen, spielte Tom Giltsch fortan auf Zeit. Geht ein regulärer Satz nämlich länger als zehn Minuten, so muss der Aufschläger nach der zwölften Ballberührung des Gegners den Punkt machen. So war es auch kaum verwunderlich, dass es nach vier gespielten Minuten im zweiten Satz und unzähligen Schupf-Bällen noch Null zu Null stand. Beim Stand von 6:2 für den Heiligenseer waren die zehn Minuten dann endlich geschafft. Auch wenn Tom Giltsch diesen Satz mit 9:11 verlor, blies er jetzt zur Aufholjagd. Nach dem er die beiden folgenden Sätze jeweils mit 11:9 gewann, kam es zum absoluten Showdown. In einem Krimi musste er sich dann doch noch dem erfahreneren Spieler mit 6:11 geschlagen geben.
Zeitgleich startete auch Fabian seine Aufholjagd: Nach erneutem 0:2-Rückstand kämpfte er sich mit beherztem Spiel erneut heran und brachte den Heilgenseer Angriffsspieler schon an den Rand einer Niederlage. In einem packenden letzten Satz musste er sich zwar geschlagen geben, aber vermutlich auch nur, weil sein Gegenspieler nichts mehr zu verlieren hatte. Wer weiß, wie das Spiel ausgegangen wäre, hätte sein Teamkollege Mitte des fünften Satzes gegen Giltsch nicht den 5:3-Sieg perfekt gemacht, sondern das 4:4 für sein Team kassiert.
Alles in Allem kann die Benauer Truppe aber mit sich sehr zufrieden sein. Neben lobenden Worten von anwesenden Vereinskameraden und Zuschauern, gab es auch aus der Reihe der Heiligenseer Anerkennung. Uwe Binnewies merkte an, dass man mit diesem Team mindestens Bezirklsliga-Niveau spielen könne und genau das muss jetzt auch das Ziel sein. Nach dem Pokal-Traum geht es am Montag im Punktspiel gegen Prenzlauer Berg wieder um den direkten Aufstieg. Nachdem das Team in der Vorwoche die Weichen gestellt hatte (Klarer 8:1-Sieg gegen Hinrunden-Schreck Wandlitz (damals 7:7)), bläst es jetzt zum Durchmarsch.
Tom Giltsch
» 20. März - Sensationeller Auftritt beim TTT
Zum mittlerweile 51. Mal findet in diesem Jahr das Turnier der Tausende, kurz TTT, für den Tischtennis-Breitensport statt und unser Verein ist erfolgreicher denn je. Schon in den ersten drei Qualifikationsturnieren konnten sich fast alle angetreten Bernauer Spieler qualifizieren. Mit Wolfgang Uckert und Tom Giltsch, Dirk Nährig und Marcel Kohlmann (die sich ihre Kräfte für das vierte Quali-Turnier gespart haben), sowie Hieu Trung Le (Jugend), Raoul Pöhler (B-Schüler) und den Schreier-Zwillingen (C-Schüler) gehen wir in mindestens drei Klassen als (Mit-)Favoriten an den Start.
Dies lässt auch schon das Ergebnis des Doppelwettbewerbs erahnen. Als einziges gestartetes TopSpin-Team sicherten sich Fabian Strzyz und Wolfgang Uckert unangefochten den Titel in der Altersklasse 31 bis 49 und unterstrichen somit ihre herausragende Doppel-Bilanz in der Liga.
Doch an diesem Sonntag setzte die erste Mannschaft nochmal Einen drauf. Mit der geschickten Aufstellung der Teams vermieden sie ein direktes Aufeinandertreffen. Dirk Nährig und Tom Giltsch starteten somit in der Klasse bis 39 Jahre. Bis auf eine Einzel-Niederlage in der Vorrunde spielte das Duo stark auf und lies kaum Zweifel an ihrem späteren Turnier-Sieg. Ebenso gelang es Fabian Strzyz und Wolfgang Uckert erneut die Konkurrenz Ü-39 zu dominieren; sie leisteten sich keine einzige Niederlage.
Vor allem in ihren Final-Einzel zeigten die vier Bernauer ihre individuelle Stärke und brannten sich förmlich in das Gedächtnis der Berliner Sportkameraden. In 51 Auflagen des TTT kam es somit zum ersten Mal dazu, dass ein Verein beide Team-Konkurrenzen für sich entschied.
Somit können sich alle Bernauer berechtigte Hoffnungen für das Finale am 14. Mai machen !!!
Tom Giltsch
» 13. Januar - Erste Mannschaft verschafft sich Respekt
Auch wenn der ganz große Coup am Dienstag nicht gelungen ist, so können die drei Akteure unserer ersten Mannschaft doch auf einen gelungenen Auftritt zurückblicken. Im Spiel gegen den Landesligisten TTC Heiligensee war das Team um Dirk Nährig, Fabian Strzyz, Tom Giltsch und "Coach" Woflgang Uckert (in diesem Spiel geschont, ansonsten an 2 gesetzt) erneut klarer Außenseiter, was sie aber scheinbar nicht störte. Vor dem Spiel hieß das Motto "Wir wollen hier ein Spiel gewinnen, vielleicht reicht es ja auch für mehr".
Gerade deshalb staunte das Team aus Heiligensee über die große Mühe, die sie schon in den ersten beiden Spielen hatten. Sowohl Dirk als auch Fabian lieferten sich harte Duelle, mit knappen Satzergebnissen und verloren eher unglücklich mit 1:3 und 0:3.
Im folgenden Einzelblock unterlag Dirk Nährig dem mit beiden Schlägerseiten Anti spielenden Uwe Binnewies recht eindeutig. Erfreulicherweise schaffte es Mannschaftsführer Tom Giltsch jedoch den Bann zu brechen. Gegen die Heiligenseer Nummer 3 gelang ihm auf der Basis seines recht defensiv eingestellten Spielstils mit 3:1 Sätzen ein überraschend deutlicher Erfolg. Somit konnten unsere Jungs auf 1:3 verkürzen. Im folgenden Spiel stellte Fabian Strzyz sogar den Anschluss wieder her. In einem hart umkämpften Spiel setzte er sich gegen Nils Wagenknecht nach 0:2-Rückstand doch noch im entscheidenden fünften Satz durch. Unglücklicherweise konnte Tom nach zwischenzeitlicher Aufholjagd gegen die Nummer 2 von Heiligensee den letzten Satz nicht mehr für sich entscheiden. Als Dirk dann an seine eigentliche Form anknüpfte und die generische Nummer 3 mit 3:0 und deutlichen Satzergebnissen zerlegte, stand die Halle Kopf. Mit einem 3:4-Rückstand ging es also in die beiden entscheidenden Partien. Auch wenn Tom Giltsch etwa zwanzig Minuten früher sein Einzel begann, sollten diese Spiele fast zeitgleich enden:
Im Spiel gegen den an Nummer 1 gesetzten Binnewies kam es zu einem seltenen Kuriosum. Nach deutlichem Verlust des ersten Satzes schien das Spiel gegen die "eklige" Belagkombination schon verloren, als Wolfgang Uckert und Fabian Strzyz ihrem Kapitän den entscheidenden Tipp gaben. Um den enorm sicheren Abwehrspieler zum Angreifen zu zwingen, spielte Tom Giltsch fortan auf Zeit. Geht ein regulärer Satz nämlich länger als zehn Minuten, so muss der Aufschläger nach der zwölften Ballberührung des Gegners den Punkt machen. So war es auch kaum verwunderlich, dass es nach vier gespielten Minuten im zweiten Satz und unzähligen Schupf-Bällen noch Null zu Null stand. Beim Stand von 6:2 für den Heiligenseer waren die zehn Minuten dann endlich geschafft. Auch wenn Tom Giltsch diesen Satz mit 9:11 verlor, blies er jetzt zur Aufholjagd. Nach dem er die beiden folgenden Sätze jeweils mit 11:9 gewann, kam es zum absoluten Showdown. In einem Krimi musste er sich dann doch noch dem erfahreneren Spieler mit 6:11 geschlagen geben.
Zeitgleich startete auch Fabian seine Aufholjagd: Nach erneutem 0:2-Rückstand kämpfte er sich mit beherztem Spiel erneut heran und brachte den Heilgenseer Angriffsspieler schon an den Rand einer Niederlage. In einem packenden letzten Satz musste er sich zwar geschlagen geben, aber vermutlich auch nur, weil sein Gegenspieler nichts mehr zu verlieren hatte. Wer weiß, wie das Spiel ausgegangen wäre, hätte sein Teamkollege Mitte des fünften Satzes gegen Giltsch nicht den 5:3-Sieg perfekt gemacht, sondern das 4:4 für sein Team kassiert.
Alles in Allem kann die Benauer Truppe aber mit sich sehr zufrieden sein. Neben lobenden Worten von anwesenden Vereinskameraden und Zuschauern, gab es auch aus der Reihe der Heiligenseer Anerkennung. Uwe Binnewies merkte an, dass man mit diesem Team mindestens Bezirklsliga-Niveau spielen könne und genau das muss jetzt auch das Ziel sein. Nach dem Pokal-Traum geht es am Montag im Punktspiel gegen Prenzlauer Berg wieder um den direkten Aufstieg. Nachdem das Team in der Vorwoche die Weichen gestellt hatte (Klarer 8:1-Sieg gegen Hinrunden-Schreck Wandlitz (damals 7:7)), bläst es jetzt zum Durchmarsch.
Tom Giltsch





